zu fassen weiß, in der Liebe, wie in der Politik.Mit Verwunderung betrachten sie uns Deutsche, diewir oft sieben Jahre lang die blauen Augen derGeliebten anflehen, che wir es wagen, mit entschlos-senem Arm ihre Hüften zu umschlingen. Sie sehenuns an mit Verwunderung, wenn wir erst die ganzeGeschichte der französischen Revolution sammt allenKommcntaricn grundlich durchstudieren und die letz-ten Supplcmcntbändc abwarten, che wir diese Ar-beit ins Deutsche übertragen, che wir eine Pracht-ausgabc der Menschenrechte, mit einer Dcdikationan den König von Baicrn . . .
„O Hund, du Hund — Du bist nicht gesund— Du bist vermaledeit -—- In Ewigkeit — Vordeinem Biss — Behüte mich mein Herr und Hei-land Jesu Christ, Amen!"