Dritter Brief.
Das Gehirn ist mir schwer und wüst. Ich habediese Nacht fast gar nicht schlafen können. Beständigrollte ich mich im Bett umher, und beständig rolltemir selber im Kopfe der Gedanke: Wer war dervcrlarvtc Scharfrichter, welcher zu Witehall Karl k.köpfte? Erst gegen Morgen schlummerte ich ein,und da träumte mir, es sei Nacht, und ich ständeeinsam auf dem ttvnt-nsnk' zu Paris und schautehinab in die dunkle Seine. Unten aber zwischenden Pfeilern der Brücke kamen nackte Menschenzum Vorschein, die bis an die Hüften aus demWasser hcrvortauchten, in den Händen brennendeLampen hielten und Etwas zu suchen schienen. Sicschauten mit bedeutsamen Blicken zu mir hinauf,und ich selber nickte ihnen hinab, wie im geheim-nisvollsten Einverständnis . . . Endlich schlug die