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zu erscheinen, so würde ich meine Thräncn nichtzurückhalten.
Sehen Sie, thcnrer Freund, Das ist eben dergeheime Fluch des Exils, dass uns nie ganz wöhnlichzu Muthc wird in der Atmosphäre der Fremde,dass wir mit unserer mitgebrachten, heimischen Denk-nnd Gefühlsweise immer isoliert stehen unter einemVolke, das ganz anders fühlt und denkt als wir,dass wir beständig verletzt werden von sittlichen,oder vielmehr unsittlichen Erscheinungen, womit derEinheimische sich längst ausgesöhnt, ja wofür erdurch die Gewohnheit allen Sinn verloren hat, wiefür die Naturerscheinungen seines Landes . . . Ach!das geistige Klima ist uns im der Fremde eben sonnwirthlich wie das physische; ja, mit diesem kannman sich leichter abfinden, und höchstens erkranktdadurch der Leib, nicht die Seele!
Ein revolutionärer Frosch, welcher sich gernaus dem dicken Hcimatgewässer erhübe und dieExistenz des Vogels in der Luft für das Ideal derFreiheit ansieht, wird es dennoch im Trocknen, inder sogenannten freien Luft, nicht lange aushaltenkönnen, und sehnt sich gewiss bald zurück nach demschweren, soliden Geburtssumps. Anfangs bläht ersich sehr stark auf und begrüßt freudig die Sonne,die im Monat Juli so herrlich strahlt, und er