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11 (1862) Französische Zustände : Th. 4, Kunstberichte aus Paris
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er cmbastillicre ganz Paris. Ja, wenn man auchder edlen Gesinnung des jetzigen Königs ganz sicherwäre, so könne man doch nicht für die Gesinnungenseiner Nachfolger Bürge stehen, noch viel wenigerfür die Gesinnungen aller Derjenigen, die sich durchList oder Zufall einst in den Besitz jener?orts äs-taollös setzen und alsdann Paris nach Willkür be-herrschen könnten. Weit wichtiger noch, als dieseEinwürfe, war eine andere Besorgnis, die sich vonallen Seiten kundgab und sogar Diejenigen erschüt-terte, die bis jetzt weder gegen, noch für die Regierung,ja nicht einmal für oder gegen die Revolution Par-tei genommen. Sic betraf das höchste und wichtigsteInteresse des ganzen Volks, die Nationalünabhün-gigkcit. Trotz aller französischen Eitelkeit, die niegern an 1814 und 1815 zurückdenkt, musstc mansich doch heimlich gestehen, dass eine dritte Invasionnicht so ganz außer dem Bereiche der Möglichkeitläge, dass die ?orts cistaollss nicht bloß den Al-liierten kein allzu großes Hindernis sein würden,wenn sie Paris einnehmen wollten, sondern dasssie eben dieser Forts sich bemächtigen könnten, umParis für ewige Zeiten in Zaum zu halten, oderwo nicht gar für immer in den Grund zu schießen.Ich referiere hier nur die Meinung der Franzosen,die sich für überzeugt halten, dass einst bei der