er wieder rechts und links die herzlichsten koiAirsssäs main, und nicht bloß mit der Hand, sondernauch mit den Augen, mit den lächelnden Lippen,ja sogar mit dem Backenbart! Und dennoch, dieserlächelnde, grüßende, bittende, flehende gute Manntrug damals in seiner Brust vierzehn ?srts äeta-slrss.
„Diese Forts sind jetzt Gegenstand der bedenk-lichsten Fragen, und die Lösung derselben kannfurchtbar werden und den ganzen Erdkreis erschüt-tern. Das ist wieder der Fluch, der die klugen Leuteins Verderben stürzt, sie glauben klüger zu sein,als ganze Völker, und doch hat die Erfahrung ge-zeigt, dass die Massen immer richtig gcurthcilt, und,wo nicht die ganzen Pläne, doch immer die Ab-sichten ihrer Machthaber crrathcn. Die Völker sindallwissend, älldurchschancnd; das Auge des Volksist das Auge Gottes. So hat das französische Volkmitleidig die Achsel gezuckt, als die Regierung ihmlandcsvätcrlichst vorheuchelte: sie wolle Paris befe-stigen, um es gegen die heilige Alliance vcrtheidigenzu können. Zeder fühlte, dass nur Ludwig Philippsich selber befestigen wollte gegen Paris. Es istwahr, der König hat Gründe genug, Paris zu fürch-ten, die Krone glüht ihm auf dem Haupte undversengt ihm das Toupct, so lange die große Flamme