Unter dcn Beschauern waren so Manche, diedamals entweder mitgcstrittcn oder doch wenigstenszugesehen hatten, und Diese konnten das Bild nichtgenug rühmen. „Matin," rief ein Epicicr, „dieseGamins haben sich wie Riesen geschlagen!" Einejunge Dame meinte, auf dem Bilde fehle der poly-technische Schüler, wie man ihn sehe auf allen andernDarstellungen der Znlirevolution, deren sehr viele,über vierzig Gemälde, ausgestellt waren. sEin clsas-sischcr Korporal sprach auf Deutsch zu seinem Ka-meraden: „Was ist doch die Malerei eine großeKünstlichkcit! Wie treu ist das Alles abgebildet!Wie natürlich gemalt ist der Todtc, der dort aufder Erde liegt! Man sollte drauf schwören, erlcbt!"s
„Papa!" rief eine kleine Karlistin, „wer istdie schmutzige Frau mit der rothcn Mütze?" —„Nun freilich," spöttelte der noble Papa mit einem
ch Der Anfang dieses Absatzes lautet in der ältestenFassung: „Papa!" rief eine kleine Karlistin, „wer ist diehässliche Frau mit der rothen Mütze?" — „Nun, so garhässlich ist sie nicht," spöttelte der noble Papa mit einemsüßlich zerquetschten Lächeln; „sie sieht aus wie die schönstevon dcn sieben Todsünden." — „Und sie ist so schmutzig,"bemerkte die Kleine. — „Nun freilich, liebes Kind, :c."
Der Herausgeber.