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im identischen Auerbachthume bestehe. Wie habennicht mehr die Kraft, einen Bart zu tragen, zufasten, zu hassen, und aus Hass zu dulden: Das istdas Motiv unserer Reformation. Die Einen, diedurch Komödianten ihre Bildung und Aufklärungempfangen, wollen dem Zudenthum neue De-korationen und Koulissen geben, und der Souffleursoll ein weißes Beffchen statt eines Bartes tragen;sie wollen das Weltmeer in ein niedliches Bassinvon Papiermache gießen, und wollen dem Herkulesauf der Kasseler Wilhelmshöhe das braune Jäckchendes kleinen Marcus anziehen. Andere wollen einevangelisches Christcnthümchen unter jüdischer Firma,und machen sich ein Talles aus der Wolle desLamm-Gottes, machen sich ein Wams aus denFedern der Heiligen-Geiststaube und Unterhosenans christlicher Liebe, und sie fallieren, und dieNachkommenschaft schreibt sich: „Gott, Christus &Co." Zu allem Glücke wird sich dieses Haus nichtlange halten, seine Tratten auf die Philosophiekommen mit Protest zurück, und es macht Banke-rott in Europa, wenn sich auch seine von Missio-narien in Afrika und Asien gestifteten Kommissions-häuscr einige Jahrhunderte länger halten. sDieser
endliche Sturz des Chr wird mir täglich
einleuchtender. Lange genug hat sich diese faule