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20 (1865) Briefe : Th. 2
Entstehung
Seite
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sichere Grundlage für ein gemeinsames Zusammen-wirken erreicht habe; die Verwicklungen, die sichdurch eine dreizehnjährige Abwesenheit bilden muss-ten, haben wir entwirrt, uns dadurch die Gegen-wart erheitert, und wir dürfen ans eine schöneZukunft rechnen. — Vor der Hand wünsche ichIhnen auch Glück und Segen zum neuen Jahre!

In Hannover habe ich mich weitläuftig mitDetmold über den „Telegraphen" besprochen. Erversprach, Ihnen gleich darüber zu schreiben, under wird Ihnen also selbst seine Ansichten mitge-theilt haben. Ich glaube, so behindert er auchdurch außerordentliche Umstände in diesem Momenteist, dürfen wir doch auf ihn rechnen. Er ist eben-falls der Meinung, dass Sie, um dem „Telegra-phen" einen bedeutenden Absatz zu sichern, ihmeine bestimmt politische Richtung geben müssen; ermüsste nur eine litcrärischc Färbung, nicht Farbe,behalten. Ja, nur in solcher Weise ist Etwas da-mit anzufangen. Sind Sic zu solcher Umwand-lung entschlossen, so bietet sich mir hier die Ge-legenheit, die schiffbrüchigen Trümmer der ehe-maligen „Rheinischen Zeitung," nämlich die Re-daktoren, besonders Or. Hess und seinen schreiben-den Anhang, auch den Anhang des lesenden Pub-likums, für den renovierten „Telegraphen" zu er-