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Scit länger als achtzehn Jahren stand ichmit Herrn Steinmann nicht im geringstenVerkehr, nicht in der mindesten Berührung,und ich kenne keine äußere Veranlassung,wodurch jene betrübsamc Veröffentlichungvon Privatbriefcn gerechtfertigt werdenmöchte. Ich muss gegen solches unerlaubteVerfahren endlich anfs bestimmteste pro-testieren, und Sic können, liebster Freund,zu diesem Zwecke meine eigenen Ausdrückeeinem vcrchrungSwürdigcn Pnbliko mit-thcilcn.
212. An Julius Campe.
Paris, den 27. April 1843.
Und auch heute, liebster Campe, kann ich Ihnennoch nicht ordentlich schreiben, und diese Zeilensollen Sic nur mit der nothdürftigstcn Beantwor-tung Ihrer jüngsten Anfrage in Betreff des zwei-ten „Rciscbilder"-Bands und des Liederbuchs be-schwichtigen. Ich autorisiere Sie nämlich, den zwei-ten Band der „Reisebildcr" in neuer Auflage
terem unbefugterweise im ersten Heft des „Mcfistofeles"lLcipzig, Fr. Fleischer, 1842) abgedruckt.