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Nun, so hörcn Sic: ich rathe zu einem offenenKrieg mit Preußen auf Tod und Leben. In derGüte ist hier Nichts zu erlangen. Ich habe, wieSic wissen, die Mäßigung bis zum bedenklichstenGrade getrieben, und Sie werden meinen Rathkeiner aufbrausenden Hitzköpfigkcit zuschreiben. Ichverachte die gewöhnlichen Demagogen und ihrTreiben ist mir zuwider, weil es zunächst immerunzeitig war; aber ich würde dem schäbigsten Tu-multantcn jetzt die Hand bieten, wo es gilt, denPreußen ihre infamen Tücken zu vergelten undihnen überhaupt das Handwerk zu legen.
Wenn die deutschen Buchhändler Ihnen indiesem Kriege nicht beistehen, so sind Dieselbendie größten Esel. Von den Autoren habe ich keinegroße Meinung; unseren großen Dramatiker habeich sogar in Verdacht des geheimen Einverständ-nisses mit preußischen Regierungsbeamten. — Wasvon meiner Seite geschehen kann, soll geschehen.Weder Rücksichten der Vergangenheit noch derZukunft nöthigen mich zur Schonung; mit klarerenWorten: nie habe ich von unseren Regierungen
Das preußische Verbot des Hoffmann und Campe'-schen Verlages blieb indess nicht lange in Kraft; es wardschon im Mai 1842 nach den Hamburger Brande, ohne be-sonderes Ansuchen des Herrn Campe, wieder aufgehoben.