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Dazu kommt noch das Schweinckoncert derAngestochenen, die jetzt grunzen, quicken und quirren;Das könnte Einen leicht verwirren, wenn man nichtseiner Sache sicher wäre. Lieber, trauen Sie mirdiesmal und meiner Ruhe. Vertrauen Sie diesmalnur meiner Einsicht, ich habe drei Monate nachge-dacht über Das, was ich thun wollte, und ich thatnur, was die eiserne Notwendigkeit verlangte. Manklagt mich an der leidenschaftlichen Übereilung. Gott-lob! es heißt jetzt nicht mehr: „Der arme Heine,der arme Jmmcrmann!" — Das Mitleiden warnicht zu ertragen. — Noch Eins — ich will Sicbestechen — als ich in München zuerst hörte, dassder Graf Platcn gegen Sie ein Pasquill schreibe,sagte ich zu Schenk (vielleicht auch zu Beer, ichweiß nicht mehr genau), dass ich ihn dafür züchtigenwerde, selbst wenn er mich darin verschont. — Ichhabe nie gegen Angriffe, die nur mich selbst be-trafen, Etwas gcthan, und wenn ich diesmal dasStärkste that, so geschah es, weil Dieses oder gänz-liches Schweigen nothwcndig war.
Doch, ich bin froh, meine Freunde in Berlin,besonders Barnhagen, der besonnene Varnhagen,gicbt mir Recht, und obgleich hier ein Nest plato-nischer Liebenden und alle Sottisen gegen mich vonhier ausgehen, so hat mein Buch hier die enthusia-