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hier bekannt werde, bevor der Druck angefangen,und ich habe sie hier nur zwei Personen, dem Pro-fessor Gubitz und dem Legationsrathe Varnhagenv. Ense, lesen lassen.
Über meinen eignen Werth als Dichter darfich selbst wohl kein Urtheil fällen. Nur Das be-merke ich, dass meine Poctereien in ganz Deutsch-land ungewöhnliche Aufmerksamkeit erregt, und dassselbst die feindliche Heftigkeit, womit man hie undda über dieselben gesprochen, kein übles Zeichensein möchte. Von den zahlreichen öffentlichen Aus-brüchen der Art schicke ich Ihnen nur beiliegendesBlatt^), erstens weil ich nur dieses besitze, undzweitens weil der Tadel darin ziemlich bedeutendist. Es ist so halb und halb eine Entgegnungauf Karl Jmmermann's unbedingt lobendes Urtheilüber mich in derselben Zeitschrift, schließt sich anDas, was in den westfälischen und rheinischenBlättern in so vollem Maße über mich gesagtworden, und ist in süddeutschen Blättern (Hesperus,Morgenblatt, Rhein. Erholungen n. s. w.) eben-falls auf ungewöhnliche Weise ausgesprochen worden.
Das „Kunst- und Wissenschaftsblatt," Nr. 24, vom7. Juni 1822, welches eine höchst geistvolle, mit—Schm—unterzeichnete Kritik der Heine'schen Gedichte enthielt.