ober bie Sanbfutfcbe.
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gieicbibum am 2lrme, ifl bie Silte bort hinten, bie feine anbete©efellfcpaft gur Unterhaltung auf biefet 9icife bat, ald ihr für«ged fpfeifcben im SDlunbe, unb bie feiner anbetn bebarf. 23adfann man benn mehr fein, alb juftieben ? Unb rote fann bie3ufriebenbeit fiel) beffet audbritefen, ald auf bem ©eftebte biefetSitten? ©ie trägt ihren glimmet in fteb. SBictlciffjt fiat fie aucheben etil bureb eine fleine fräftige Grrfrifcbung im ©ajlfiofe hier3um alten ®n ge 1 ifir petj ein menig geflärft. 3n iebem gallefiimmert ed fie menig, bafj fte hier nur alö Oepäcf mitgefcblepptmirb. ©ie macht feine Slnfpriidie auf ben 31ang einet fperfon,bie gern für mehr gilt, ald eine ©acfie. ©ie nimmt qjlaj}, mogetabe 'jUab ifl. Unb mer fo benft, niie giitcflicb reifet berburchd Seben!
Siber mir rcenben unb gu ben'Jferfonen, bie in ber fiutfcJjeficb gufanunengefellen follen. Unb ba brängt ftef) und bie febonoben aufgemorfene grage beflo lebbafler auf: 2Bo follen fte
bleiben? ©er SBageu tfl Pierfifjig. SEBir mollen feine Slreiteaudmeffen, um fte mit ben ©imenftonen ber Jtörper, bie er be*berbergen fotl, gu dergleichen. Siber bie Slritbmciif muft ber©eometrie unter bie 2lrnie greifen. 2Btr miiffen bie fämmtlicbenfferfonen, bie hier audgumeffen finb, borber gäblen. 2luf guted©liief erbalte jebe, mie auf ber ^5ofl, ihre 9iummer. 2llfo, 9fr. 1.ftjjt bereits imSffiagen, bat ed ficb alfo ebne 3*wetfel proütforifdjfo bequem, ald ntöglicb, gemacht, unb ficb fo meit audgebebnt,bafj fie ficb nicht fo enge, ald möglich, gufammengugieben braucht,mann bie Stübern ipiaft nehmen mollen. 3« ©en fcbmalflen ge»hört fte auch nicht, eben fo menig, mie gu benen, bie ficb fügfantgufammengieben, menn ed nicht anberd fein fann. 3n bem felbfUgefälligen ©eftebte liegt ein guter fßorratb Pon *)3rätenftonen.©ie ftebt meit binaud über 9lr. 2., bie eben einflcigt. ©iefe