gjautuö bor getir.
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gö tji geroiß, fagt Srctanb, baß btefe ftiachabmer Sicmbranbt’bju fhogartb’b 3*>t biete ©önner unter bereu fcutben, bie fürfeine Jtunfifenner unb SXänner bon ©cfchmacf gatten, ©egenbtefe fKenfdjen atfo, mehr noch, alb gegen 9iembranbt felbff,richtet £ogartb feine ©ahme. SESenn nun bie ©ache roirflich fichfo berhätt, fo tfi bie Stbficht, bte §>ogartb bet btefem Stattebatte, groar immer noch nicht gerechtfertigt, aber boch entfchut»tilgt. 2(uch einem ÜÄanne bon gutem ©efchmacfe fönncn SBerfebeb ©enieb unb eineb großen Stunfitatentb faft berteibet rcerbenburd) bie ©tnmpereien bcr fftacfabmer , tvenn fotcße ©tümpereienin bie SOJobe fontmen unb bon alten ©eiten S3eifafl finben. 3"Seutfcbtanb bitrfen mir unb bei btefer ©etegenbeit nur an einigeunferer größten ©tcbter unb an ihre Siacbabmer erinnern. ©a=tprert, bie gegen einen folcben Unfug ber Siachabmerei gerichtetfinb, treffen geroöbntich über bab 3>et btnaub, unb bocb bab @e*nie nicht, bab auf einer frohe fiept, mcbin fetne Pfeile reichen.@ie fönnen ben SBerfen beb ©enieb feinen ©cbaben tpun; fttbfetbfi aber fchaben fie baburch, baß fie ben 3tbecf ju haben fchei»nen, juroeiten auch roirftich haben, betn ©eine einen'Jfoffeu jufpielen, ber unbermeibtich auf fie fetbfi juriicffättt. frogartb’bStubfatt auf bie Sfiembraubtianer fott nun aber auch juglcicp einbirecter üiubfaü auf SÜembranbt fetbfi fein. Siembranbt’b gebierneben frogartb’b gehler gefletlt, fönnen einanber gegenfeitig be=leuchten. frogartb mar am menigfien berfWamt, bem eb gttfam,ftcb über bie fchmache ©eite bcr niebcrtäubifchen fKaterei luftigju macpen, ba in feiner eignen Spanier nicht menigeb bon bemifi mab ftch im fchtimmen ©inne jum fftiebertänbifchen neigt.2lber ftiembranbt’b gebier gehören meniger feinem inbtbibuettcn©efchmacfe, atb bcmjenigen ©efchmacfe an, ben man ü&erpauptben niebcrtäubifchen nennt. fDian burthfireicpe in ©ebanfen bie