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LVIl. ©et gabrmarft
beflen, bie fiogartb überhaupt gemalt bat, jumal wenn manbie ganje Haltung beS körperS anftcbt. kann man wohl bie2lllgewalt eines mit ©olb borbirten geberbutS auf einemweibltSen köpfe, wie fte auf einen gutmütigen Sauet wirftfSöner barfteflen? ©er gute ©ropfl älnbäStig hält et aufben »ermutbiicb gefalteten ?>änben feinen £ut, wie einen ©Silb,leibet ju fpät »or bas arme £erj, in meinem bet fpfeit fSonju tief ffecftl UnwillfübrtiSeS Slbnebmen beS grntes beim 2tn=blitf bet ©Sönbeit ift reine Statur; »or einet mit fatfcbcm ©olb»erbrämten ©omöbtantin, bie am Sage mit einet Srommel aufbem gabrmarft berumjiebt, »errätb es fo reine, gefällige ©orf»natur itnb Sauernfimplicität bafj man ohne inniges Vergnügennicht btnfeben fann. ©icfe ©eene gewinnt noch mehr, wennman bebenft, bab bet §>ut beS englifSen Säuern nichts »onbem frangöfifSen SBfinfSelbütSen bat, baS ftS in bem ?aumenfchlicbet ©efchäfte mehr in bet Suft, als auf bem köpfe auf»hält, ©et erftere bat feb» feb» »iel fpecififcheS ©ewiSt, unbwo er gelüftet wirb, fann man immer auf ein praesens numenfcblteben. hinter biefer ©chöncn ftebt ein ©Sornfteinfeger, unbjur ©eite ein gut Sruppe gehöriger IWobrenfnabe, ber bieSrompete jur Srommet bläfet. SermutbliS bat fäogattbbitrch btefe beiben Seufelchen feinem ©ngelSen beS SichtS nochetwas mehr ©lang ju geben gebacht.
EftecptS im Sorgrunbe, ift ein fo genannter prize figthe,ein klopffester, auf einem ftetfen unb blinben fpferbe. ©einSchwert brobt mit bem ©iege, ben aber fein gerfSellter köpfauch wieber »erfpn'St, unb mehr fann ein ehrlicher klopffesterWohl niSt Sun. ©leiS babor ift wieber ein Sauer unter bem©influft ber Allgewalt ber ©Sönbeit, unb jwar jwifSen jweigeuern, wie iS fe!;e, worin er ftS beffer hält, als fein guter