»oit ©oittbmarf.
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tte ffiabrbeit ju gefielen, nur SBettigeg ifi, mag ftcb ju bcnthoben ©rab »on Saune ergebt, bve man in ben meinen betübrigen ffllätter unferg Sünßterg bemunbert. ÜBir jeicbnen ba=her nur- Sinigeg aug.
Sie gigur in ber Siitte beg 23taitg, mit bem |jetm mtbber Snotenperütfe, ifi äteranber ber ©roße, ber hier mit»ten in bem Sauf feiner ©tege öon einem ©ericbtgbiener ©cbui»ben megen arretirt mirb. ©r greift jmar tnfiincttnäßig mie ein£elb nach bem ©egen, altern mit fmbernt Snfiinct greift ju«gfeicb ein anberer ©cbaarmäcbter ju, ttnb hemmt bfe Siechte, bieebemalb ben ©rbfretg beben machte. 2Bab batte SUeranber aucbauf ber ©affe ju tbun? Unter feinen Süaceboniern in berSube ttnb auf ber Sühne märe ihm fo etwa« nie begegnet,©ab eg SKeranber fei, ifi bie SKutbmaßung beg neueren ©rflä»rerö beg §>ogartb, £errii Srelanb’g, eg fönnte aber ebenfottmbl ein ©äfar fein, fo mären bie betbeti ©cbaarmäcbterörutug unb ©affiug, unb eg ifi nicht ja iätignen, baß bag©eftcbt beg erflern ber gamiiie ©bre machen mürbe.
Bur Sinfen beg gelben ftebt man eine Sbeatergottin, bieam Sage mit ber Sronttnet ^erafegefiiegen ifi, bie (Sterblichenfür ben Slbenb jttfamtnen jtt trommeln, ©ie mirb »on einemSKobrenfnaben mit ber Srompete begleitet, unb ifi bie £aupt»ftgur auf bem ganjen gabrmarft; autb ftebt «tan, baß ftcb £>o»gartb Mbe gegeben, fte fcbön barjufieften. 2Ber biefes nichtbabei fit bi t, muß eg menigßenö babei nt er fett. Sittein für»mabr, roenn man eg auch nur bloß merft, fo fängt man egan ju füßien, baß biefeg ©eftcbt Sietje b«t>en muß, mennman ben beiben Säuern in bie äugen ftebt, bte ihr jur ©eitegeben, ©tefe beiben Stopfe ftnb bie bebeutunggöollßen auf bemganjen Statte, ttnb nach meinem ©efübf ber erße einer ber be»