ober bet englifchc Stinberbraten. 251
2lupcr ben ©eeprobuctcn, bie biefer ©ccmönch jenfeit feinesSSaut^feUö aufgeflaftert haben mag, hat et noch einen guten S3ot;tatt) vor fiep liegen; getabe fo wie bie Sanbmanche in bet j$iaften=jeit. 3£u<±) follen jene nicht feiten jwei ©entner fdjmet werben, ge;rabc fo wie biefe; nut folt man untet ben ©eembnehen gat feinemagere finben, »ctmutfjlidp weil fie il)t ganjeö Sehen ^inburc^gaften haben.
Set 2flte, bet bei »erwunbefem .Kopfe fidj feiner Skrjweiflungju übetlajfcn fcheint, unb jur Siebten bei bet StücEe fi§t, ift einSSergfchotte, nach ©inigcti ebenfalls ein Kriegsgefangener, bet aufeine fpaffage nach Sovcr Ijofft. ©in ©trapl »on SRinberbratcnfeheint in feinet ©eelc ©rinnerungen feimen gemacht ju liaben, biefef)t mächtig auf ihn witfen, unb bie, von einer leeren Sofe, einemleeren SabacfSbeutel unb einem leeren fDfagen, für ben wenigftenSnichts ba ift, als ein troctneS ©tücf SSrob unb eine Zwiebel, unter;ftüfct, |u einer Sebpaftigfcit gebicljen finb, bie, fo naf) an bet ©ecunb bein SBaffcrfuppenqucll, in ber Kljat fürchterlich ift.
Surch baS Spot fiept man weit in bie ©tabt hinein, unb bafällt auf ber ©trape eine intereffante ©eene vor. @s i(t eine fPro;ceffion von Sanbrnöncpen, mit ber geweiften tjboftie unb bemÄreuj, um welches ber fpöbcl nicbcrfällt. Sb biefeS gleich feine©egenftänbe für bie ©atpre ftnb, wenigftenS nie fein folltcn, fo hatbodj fbogaett) fich niept enthalten Ebnncn, pier einen 3ug anjubrin;gen, ber fo ganj in feiner Saune hingeworfen ift, bap ihn nicht leichtfelbjt ein ©atholif ohne Säcpeln betrachten wirb; nämlich gerabe übetbem Kteuj unb ber ffitonftranj fchwebt ber heilige ©cift, in ©eftalteiner Kaube, auf bem ©(pilbe eines SBirtbSpaufeS biefeSSRamcnS. Sn ber Sarftellung burch Zeichnung verliert bie ©ac^cbaS fepeinbat profane völlig, baS fie in ber SSefcprcibung erhält;in jener gleicht fie einem bloßen 3ufatl. Ser 3eicpncr Eann immer