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9 - 14 (1853) Georg Christoph Lichtenberg's ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche, mit verkleinerten aber vollständigen Kopien derselben von E. Riepenhausen
Entstehung
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XLIV.

F i n i s.

Unter biefer latcinifchen 2CufTdjrift wirb bab Statt »on .fpogarth,bab wir hier liefern, in bem 5öer§cid^ni§ aufgeführt, bab mit berganjtn Sammlung aubgegeben wirb. Qsb ftnb eigentlich bie SBortc,bie auf bem 5£abaclbbampfc flehen, ber ber 3eit aub bem Sütunbe(leigt. ©on|t t)at eb blofj bie nicht feljr belicate 2tuffchrift, TailPiece, alfo im Scutfchcn ungefähr fo »iel alb: Sab -fbinterfte.©inige S0lonatc t>or feinem fEobe fagte #ogarth in einer luftigen©efcltfcijaft: Sab Sänfte, mab ich je£t »ouneljmcn ncrill, fott bab©nbe aller Singe fein. SBemi bab ber galt ift, »erfe^te einer feinergtcunbe, fo hat cb auch mit 3hrcn ©efehäften ein @nbe, benn ebifl albbann mit bem SHalcr am (Snbe. Slllerbingb, ermicberte cfposgarth tief feufsenbj brum je eher ich fließe, je beffec. ©r fegtefidj hin unb matte folgenbeb Slatt, worauf man noch wiewohlfdjwache ©puren oon beb Stanncb eigenem ©cijte erbliclt, hingegenmel)r SJlittelmäßigcb unb manchcb 2Cbgefdjmacfte. -Sr fc^eint biefebfogar gefühlt ju habenj benn unter bem Statte fleht auf nieten©pemptaren in fdhbnercr ©hrift alb unter irgenb einem feinerSBcrEc: Sab Sathob ober 2Crt unb SBeife in erhabenenXII. 15