XLII.
The laughing audience.
tadjenbe
®cm GtrElärer biefer SSlätter ftnb fefjc rn’cte (Kopien biefer 2Cuf=trittc ju @c(ti%tc geEommcn, ab«: nid)t eine einzige barunter, biebiefen riepcnl;aufifd)cn auch nur an äBertf) nahe Eäme. Uebrigenghaben biefe SBtätter feine StElärung nöttjig, unb bie einzige Jibjtdjtbeg Äünßterg fc^eint hauptfächlich gewefen su fein, bem ßefer bagScrgnügcn ju gewähren, 2Clteg felbft ju finben. 2Clfo nur ein $>aarSBorte. Sag Statt jictlt bie norbern SänEe beg iparterreg cineg@chaufpictf)aufeg oor, nebfl einem Sfjeite beg Orci)efterg. Unter benblafcnben .Köpfen im Orchefter Eann einer bag Sachen !aum bersbeißen, bag alte bie übrigen überwältigt, bie beiben SRitbtafcnbenauggenommen. ®g geht alfo auf bem Sfjeater gewiß etwag ßujiisgeg »or, weil eg ber StJiiß auf ber erften SanE fo gut alg ber Sti=ftriji auf ber jweiten gefällt unb ben beweglichen eilten fo gut »er=jeljrt, alg auf ben gefegten unbiegfamen wirEt. 3Bcr wollte §hvnit^t mitladhcn? Safj inbeffen wäfjrenb beg Sad^eng mufieirt wirb,beweift, bafs cg entweber eine Operette ober eine Pantomime fei,wahrf^cinlich bag le|tere, unb fo Eönnte bie ©eene in SaddlersWells fein. Scr £intergrunb enthält Auftritte »on trangcanalifdjenSKeffieurg mit 2fpfelftnen=5!)läbchen, unb fo genannten ©tabfrSamen(Womcu of the town).