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XLI. Ser Bieter
S3ettelarm finb biefe Seute noch nicht. 3Bcber in bem #auSstjabite bet grau, noch tn bem ©cplafrocbe beS Sftanncs bcmerbt man©puren beS burd) Boetifcpe unb profaifdje ffiefchreibungen hinlänglichbebannten unb abgeffumpften 3 a £) n ä b e r 3 e 1 1. Süßer fid) in biegrau Bichterin Berlicbt ljat, trieb nachbrücblicb behaupten, bap bie=feS gute unb unglückliche Süß ei b mit ihrer 9?abel bafüc forge,bap mir hier bei allen Reichen ber häuslichen SSerlegcnpeit hoch nichtsäerriffeneS gemahr merbett. Gsr mag auch Siecht tjaben. @an& ohne©inn für häusliche SEtjätigEeit ift bie grau Bicpterin nicht. ©ic ifl,mie mir fchen unb aus bem ©efehencn fdjlicpen, fleipig mit berStabet befchäftigt. 2£ber marum benn nur mit ber Stabei? 3jtetma ihre häusliche SEugenb gleip opneOrbnungSliebe? ©eheteudb einmal in biefcr Stube um ! Set ©taatSsStocb bcS teeren ©esmahlS biefcr fleipigen #auSfrau liegt in Itjrtfdjcr Unorbnung ju ipsren güpen auf bem ffioben 5 unb auf bem Stocfe liegt eine SJiuttersba§e, bie, mie es fiep gehört, tT;rc .Rädchen (tillt, mährenb baS jPfanbber Siebe bicfcS oerehclidhten SütenfcpenpaarS — h* n£ en in ber SBiegemup man ben äßicpt fucpcn — fo erbärmlich fdjreit, bap ftdj eilttauber 3 ufd;aucr bie Ohren juhalten möchte, ohne bap fich mcberber SBatcr, noch bie SO?utter nach bem dtinbe umfchen. SBamt bie;fer Stocf bei ber SRcfriebigung ber erftcn SSebürfnijfe ber bleincn.Rahen fein Jfnbenben baoon trägt, !ann bet (äigehthümer ober 3 nshabet ron ©lücb fagen. Unb baS bann bie grau fo anfepen? D ja.©ie fltcEt ja ihrem Sflianne baS ©tücf feines SJtännercoftümS, baSihm fo unentbehrlich als ber Stört ift. 2Cud) liegt ja, nicht meit basBon, ein ©chnupftucp, ober mas cS fonft für ein Such ift, auf bemSSoben, unb babei noch einige Seugfchnijjelchen, 2llleS Bielleicht jut93equemtidj!eit bes cjöunbeS, ber baS SJiilchmäbchcn in baS 3immecbegleitet ijat, unb fogleich beim Sintritt neben ber Shür auf einem©tuhle eine SO?unbportion finbet, bie ipm nidit entgehen bann.