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XLI. ©er ©i$ter
übet Dcconomie im Staefen fudt>t, fonbern bic, vcdEjtfdbiaffcn unb bra»,bie ©cbanEenßridje in ibreS SOtanneS SScinftcibcrn mit Stabeln unbgaben auSjufüUen befdjäftigt iß: baß et biefe, fage icß, mit bemmeinenben, »icllcicßt ßungernben Äinbe oben brein t)icr ju ©pottbeibringt, iß Eaum auSjußalten. Sei) »ergebe unferm Äünftter feineElcinen Soten gerne. SBir ßaben ja fclbß unter uns ©djriftßellcr,bie folgen migigen ©djärfungen beS SSorgcfüßlS bei ber fjugenb,unb SBiebcrauffrifcßungen beS StacßgefüßlS bei ben tllten beiberiei©efcßlecßtS iijrcn ganjen Stubm, ober maS man menigßenS jegt fonennt, &u banEcn ßaben. Sßte ©cßäblidjllcit ßängt »on 3cit unbOet ab, unb iijre ganglid^c Unfdjäbtießilcit bei manchen ©elcgenßci*ten ift ermiefen. Mein Jpogartß’S S3crßoß auf biefem SBlatte iftmiber bic Statur, ju jebet Seit unb in jebem tflter. ®as SDtcnfdjmit bem Äerbßolje ift ein fOZilcßmäbcijen, bie alte 50tildjfdiulbcncinforbert. ©aS Ucbrigc auf biefem ganjen SStatte ift nidfjtg mertl:,weit ißm bie fbauptßüge, vernünftige Seleßrung, fetjtt. ©aS S3ilbfällt in bie Seiten beS ßeigenben StufjmS beS .RünßlcrS. ©iefe 3ei=ten finb gefäßrücß. SBoßl bem, ber, menn er auSglitfcßt, ßcß a!S=bann fo micberum ju ßeben meiß, mie Sr.
3 « f & ö c.
tlber menn mir nun otjne üble Saune bicfeS SSlatt noeß ein SOtatanfeßen, mirb cS autß bann bei bem Urtßeile: ,,©aS Uebrigetfl nießts mertß," fein SSemenben ßaben?
©aS Sicblofe in bem ©potte, bas ßier nießt ju »erfennen iß,crnßßaft cntfdjutbigcn, feßeint noeß ärger ju fein, als felbß lieblosju fpotten. ©enn menn ber 2Big einmal im ©prubetn iß, läßtfici; mißt immer beregnen, mie viel SBläScßen auffprigen follen;