XLI.
The distress’d Poet.
©er ©icjjter itt fcer 9£otIn
Rollte eigentlich feigen: Sec Stcimfdjmibt in bec .Stemme.SaS ganje ©tücf ift meines SradjtenS $ogarth’£ ©enieS »ölligunroücbig, unb fiei)t, ohne bcS QtcfläcecS jetzige 3Bal)t, nuc bloßbelegen »ecjeihlich tjter, ireit mir nach unb nach alle ©tücfe »oc*junehmen gebenfen. Sie ganje tCbftcht ift oerfctjlt. hielte becSJtann, bec £)tec ben Sidjtcc obec Steimfchmibt »orftellen fott, ftattbecgebec ben ©cabftidjet in bec £anb, fo mace cS bec Äupfcrftee^ecin bec Slemme; benn roaS ec im Stachen untee bec tperüde mitbec anbecn fucht, baS finb hoch fiiraat)c nicht bloße Steinte! äBaSben an bie SBanb geflehten fPcofpect auf bie ©olbbeegmeefe non?>eru noch cctcäglid) macht, ift (büeftig) bec ttmftanb, baß becSteimcc je^t gecabe übec ben S?eid)tt)um ccimen roill. Riehes aPoem: Stcichtßum ein ©ebicht, ift baS Statt tibetfd)cieben, baS»oc ii)m liegt. SiefeS ginge noch 2lUeS f)‘ n i allein, baß ec einjunges, nicht häßlich 1 ^/ unb bem tCnfdieine nach unfdjulbigeS SBeib,bie nicht etwa aud} Oben cccitict, obec Steinte su einem ©ebicht
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