mit) gaulbeit.
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Sorbergrunbe, ft|en, fcheincn aber and; Seibtragenbe ju fein.SRur »er biefe brei *}5crfonen ftnb, ifi fchmer ju erraffen. Ser2>?ann mit bem runben £>ute, hinter ber SDlutter, fcfeint eb febrehrlich mit feiner Jheitnahme meinen. Sfber rcer ifi er?Unb rcab bebentet bie gigur ju feiner Sinfen, bicft neben bemgupe beb ©fclettb an ber ©infaffung? Unb mein gehört bahSinb, bab 3ble’b SD?uttcr mit fchineidjelnben £>änben jn tröffenfmht? SScrmuthlich ftnb biefe ©rct bie SBenigen »on ber 3 bie*fehlen fBlutbfreunbfdfaft, bie ber Sftiihe merth fanben, bie altegrau 3bie im Ungtiicf nicht ju »erlaffen, obgleich nid;tb habetju »erbieneit mar. Ser Siinffler fcheint ihnen ben »ertorenenSofien auf bem Äarren hier angemiefen ju haben, um boeöwenigfienb einen fieinen 3ug »an befferer ®fenfd)tichfeit in biefe33ermicfelung »on fDJenfchlichfeiten hinein ju meben.
Sffieit jahlreicher ifi bie ©efellfchaft berer, bie hier bei biefent©aigenfeffc theifb ©efchäfte haben, theüb, faufmännifd; ju reben,©efchäfte machen. Sie erffen ftnb nur »on Simtbmegen ju=gegen. Sapin gehören, nächff bem fßoöenber beb ®efe(jeb, bergeifllicfe gührer in ber ©taatefutfehe, bann ber methobiftifcheJobebengel Obabbon neben bem Delinquenten, unb jule^tbab ©ommanbo SReiter, bie bie sjfroceffton efcortiren. Der -Kannin ber ©taatöfutfehe ifi niefet aubgejeichnei; aber liegt nicht inben fieinen ©trichen, bie feine 9?afe unb feinen fKunb anbeu*(en, befonberb in bem unterbricht nen 2)?unb, eine eminente2lnbad)t ex officio? Ser üWann hat fid; hier auch öotäufehen,tim feiner SBiirbe nid)tb ju »ergeben. 3m ©ebränge läuft bieSßürbe immer einige ®efahr. ©elbff bie Äutfcfe ifi hifn nurein unfichereb Sottmerf. ©er iJJöbel, ber eb fidj, mo er fann,feineb ©rtb auch gern einmal bequem macht, hol biefe ©taatb*futfehe mit Überfracht fo behängen unb bclaben, betfj ber JJut«