unb gaulpeit.
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2lbcr bie barocfe SDJifdpimg in ber StuSffaffirung biefcS 3fäu=bernefleS h“t bod) etwas ßomifcheS, follte man benfcn. Unbganj Unrecht hat man nicpt, wenn man fo bcnft. Sluf bem S3o=ben ein $aar ^iflolen, unb babei eine laufenbe fDiauS, bie einstiefer fWorbgewcbre mit bem Schwanke abfeuern ju wollen fcpeint;bie Stfünbung eben biefcr Rigole gerichtet gegen ein SBein» ober®cpnapSglaS neben einer bajit gehörigen 83oufeille; weiterbinju ben gügen beS Sotterbetts eine ©ipüffel unb ein SWeffer,unb nicht weit babon, als Ecffkin für ben Erflärer, ein $eufel=topf bon fepr probfematifeber 23eftimmung; unb, wenn man boubiefem SEopfe auf baS SSette jurücf blieft, baS nicht problcma*tifdje gitnbament ber männlichen jUeibung; baS alles ft'nb frci=lieh Dinge jum Sachen für ein gewiffeS publicum, für baS £>o=garth unter anbern auch arbeitete, unb baS er nie aus bem©eftchte berliert. Slber wer bon uns, Sefer, gehört ju biefempublicum ?
SllteS, was hie* beim erflen Sinblicf fomifd) tn’S Singe fällt,■ifi mir fcprecfitcbcS Sfefultat einer teufiifchen SBirthfcpaft.
3ff nicht ber bebonnerie Sööfewicht, mit ber gräglicpffen fKiettebeS berbammenben, alfo hoch regen ©ewiffenS, ein baarerSn*gel gegen baS freunblicpe ©djeufal, in beffen ganzem ©eftchtebie brutatfle ©tumpfheit allen ftit(id;en Dfegungen hohnlächelt?
2ftan betnerfe bie fpräctfio n, mit ber btefe Ereafur bengefloplnen ©epmuef in ber rechten £anb palt. 3eigt fiep woplgar einige ©rajie in biefer f)3räciffon ? ©efällt tpr baS Dingfo ganj befonberS, weil es ifl? Unb macht ihr biefer©ebanfe bie ^Betrachtung fo begeiflernb, bag fte baritber baS$ören bergigt? Sinne, weibliche Eitelfeit! fEiefer fonnte biepfein ©ittennialer berWunbett. Unb boep fällt nur ber ffrengeunb gerechte Pticptcr ein milbereS Urtpeil über baS elenbe @e^