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XXXIII. gleiß
um bie £ßiire bet ©eßlaffammer ju »erwaßren, bie 33obenbielenaufgebrocßen, unb fte gegen biefelbe angeßentmt.
Unterf cßrif t; 3. SD?oftö, Saß. 26. SBerö 36. ®a« fUcnt«f<hen eilte« SBIntte« fott fic »erjagen ic.
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©et biblifcße ©prueß, ben hogartß mit biefer glatte cont*mentiren wollte, paßt beim beiß ftcßtbar nur auf ben gelben,nießt auf bie fielbtn 51 t feinet ©eite. ©aS ©epolter, baS bieSage mit ben Santinfragmenten macht, iß um ein IWerflicßeSlauter, als baS Ulaufcßen eines SÖIatfS. llnb boeß jagt es mitißn, nießt fie, bie baS ©ßrgeßenfe betrachtet, aus bem tiefen©cßlaf bes ©ewiffenS auf. üDfan bebenfe, baß bet ©eßreefenhier bureß bas ©ßr wirft, ©ie ©ttne mußte, wenn fte anbetsnießt taub war, »on bem Särmen boeß aueß etwas ßören. Slberfte ßört nießts. ©te fießt nur in biefent Slugenblicfe. ©te ißganj Sluge. 2 Iucß hr. 3 *el<*"b maeßt aufmerffam auf ben©ontraß in bet üOTtene bet beiben Settgenoffen. 28aS aber betSünßler mit biefem ©ontraße eigentlich fagen wollte, babonfeßweigt £>r. Srelanb.
Sßfan überfeßaue bie ganje ©ontpofttion »on einem ©nbe jumanbern. ©te ßat nichts SomtfcßeS. Sitte ©atpre, bie hier aus*gebreitet liegt, iß 3 u»enalifcße ©atpre. ©ie ßat aueß ge*rabe nur fo »tel äßßetifcßeS SSerbienß, als eine folcße ©atprehaben fann. Sein eigentlicher 5ßtutßwi(te »erßecft ßier ben ßten*gen ©ittenrießter. Sein eigentlicher ©eßerj entfcßäbtgt uns fürbaS SWißfalleit am SBerworfenen. Slber es bebarf auch ßier bie*fet ©ntfcßäbigung nießt. filier wirb baS Saßer, nicht bieSlßor*ßeü gejeießnet. ©igentlicßer TOutßwille unb ©eßerj wären ßier©eleibigitng alles ßttlicßcn ©efiißlS gewefen. ©aS SMatt follbefeßämen unb erfeßreefen.