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XXXII. gleiß
gentticß gar nicht ßcßt, mit großer ©entlicßfeit, oermutßtichbloß bem armen ©hififanten mib feinen ©laubenSgen offen einsatijußängen. ©erabe über bem £ute beS 2Huftfanten ßeßen bieSBorte: of the popish faciion (oon ber papißifcßcit Slotte).©inb baS nicht bie Körner ber fiuß über bem £aupte beSSlaufärberS, in bem Slbenb *)? SHfo ber gleifcßer ficßt nicßtlücßt bloß um ben Slang ber £acfmeffer oor ber ©eige, fonbernjugleicß für ben pr o t eßa n t tf che n ©lauben unb geioißfo gut, als nur immer ein ©?ej}gerfnecßt bafür festen fann.©lit biefer, toie ich glaube, echt ßogartßifchen 3 bee, bieaber bie 2luSleger überfeßeit haben, feßte man nun einmal 511ber Stellung beS Serls unb feinem ©Junbßücfe jurücf. (SS ißunmöglich, eine getoiffe 2 lrt oon ©albung bariit ju crfennen.No popery here (fein tpapßtßutn hier), ober fonß irgenbeine SontroOerSformel, iß eS geioiß, toaS ba ßeroorfaßrt;glucßpartifelcßen oerßeßt ftcß, bie meßr jur gornt als jur ©?a»lerei gehören, abgereißnet. — 3 cß ßabe einmal geßört, unbgeioiß eS laßt ftcß ßören, baß bie Stßätigfeit ber englifcßengleifcßet bei 91eligtonS = ©treiligfeiten mit ber römifcßen Sircßeßcß etioaS mit auf Ibie gaßen unb gaßtage überhaupt griinbenfoll. ©S toäre aucß fürioaßr fein SSunber. Senn fobalb ber©lagen, toie eS in jener Sircße gewöhnlich iß, nacß antmalifcßerßlaßrung nicßt meßr auf bem feßen Sanbe, foubern im Süßafferfucßt unb untertaucßt, fo ßeßen natürlich bie gleifcßtoaagen unbcjjacfmcffer ßiüe, unb biefer ©tillßanb fann in mancßen ©egen»ben leicßt, bie gaßen unb gaßtage jufamtnen gerechnet, überein ©rittet beS 3aßrS betragen, toobttrcß alfo ber ©ilbe über33^ fprocent sproßt jäßrlicß geßricßen loirb. ©o toaS fanntoirfen, jumal auf ben ©lagen, ber feiner eingefcßränften 2 lu»©. bie erße Sieferung fünfte glatte.