nach bet SNobe.
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bücbetcben ober eine Stnmeifung jum Sicbfejieben ober ©eifento*dien bebeuten, müffen (ie eS benn begmegen gleich bebeuten?Sonnten eS nicht eben fo gut Slnmeifung jur ©eftcfjtögärberef,jur ©erebetuug bet £aarjmiebeln unb jur Schönfärberei mitNtitcb unb ©tut fein ? Unb toenn man nun gar bie berman*betten gjrinjefftnnen, bie 3rcerge, bel1 ©«nfericb in bet ©<büffelunb enbtich ben ©ebörnten mit feiner (Sind unb jmet Nutten aufbem Unterteile in ©ücöer ummanbette, mürbe es ba auch nurum ein £>aar beffer in ber ©ibtiotbet auSfeben alb tue* auf bemgugboben? ©cbmerlicb, fcbmerlicb.-
gaft brottig lägt bie deine ^Jroceffion, menn man bebenft,bag fte gerabe auf ©areflini ju gebt, unb einem babei £>r*bbeub einfättt. Unb roarum fottte einem Ser nicht babei ein*faden ? SEBemt Orpbeuö eS mit feiner Scter babin brachte, bag©iebbäume unb ©ranitbtöcfe (ich ibnt in einem SBaljer näherten,marum fottte nicht ©aregini mit feiner pfeife Nürnberger*maate loden tonnen? ©ntrceber jene ©efebiebte üi nicht mabr,ober biefe ifi meniggcnS möglich- SJlit biefer 3bee auf bie ite*betfejjuug in ©ücbertitel jurüefjufommen, müßte mobt baS deine,niebticbe Sbmrcbcn, bas ba »oran aufgügeben trabt, ebenbeSroegen, meit eS auf gii geben trabt, unb fo nteblicb ifi, einSNufenatmanacb fein, unb fo gerechnet mären feine beibenfugtofen, grofaifebenSteiler nichts anberö, als ctma einfjfaarSEafcbentatenbercben. —
Neben © ar e fi i n i’S Stuhle liegen ©tüten* unb SnbitafionS*tarten, ©ticb auf Stich- ©inige lehren bie betriebene, acquirirte©omplimentenfeite, anbere bie angeborne betanS, noch anberemeifen gar nichts, fo mie eS fällt. S55ir motten fie fürs bureb*nehmen.