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XXIII. Sie ßeiratb
binet etneß gcißiffen Monsieur de la Piliule *), eineß franjöftf#enSlrjteß, ber ft# »orjiigli# mit berjenigen SIrt »on Äranf^eit be«f#äftigt, bte ber ©pra#gebrau# fafi aller Nationen ju einerSanbbmännin beb £errn Soctorb macht, unb bte nermuth«lieb bon ihm auch auf btefen gug alß Sanbbmännin mit einträ#t«lieber 25or|t#t unb ©#onung behanbelt mtrb. ©einen Flamenerfährt man aub einem ©remplar fetneß bra#tbo(len SQBerfeß,bab ba rechter fjanb attfgefchlagen liegt, unb bab ©lücf feinergjraxiß aub ber ganjen Sage beb eleganten 3tntmerb mit feinem53ogenfen|ier, bab eine ganje ©trage enfilirt, unb aub bem©freien nicht blog ber ©teilte, fonbern aller 9iei#e ber Staturunb ber Sunfl an ben SBänbett. SSermutbli# ifi biefeb auch bteOfftcttt, morin unfer gelb unter bem £#« geficmpelt morbenifi. <£r ifi fo eben mit bem armen, unreifen @ef#i>bfe, babihm jur Sinfen lieht, bei Monsieur de la Piliule angefomnten, jumelchem er bie überreife §>ere jur Siechten ebenfallb entroeberbcfiellt, ober au# jejät juglet# mitgebracht hat. £ier entfpinntfi# nun ein ©treit, mobon bie Urfa#e folgenbe ifi: ber Sorbhat bab fleine ©ef#öbf, aub bem ©rjiehungbinflitut ber 2lltcn,für feine §>aubbal!ung auger bemfjaufe, auf eine unbe«fiimmte 3eü ju einem hohen greife jur ©efellfchafterin gemiethet.©afür garanttrte bie friortn beb Slofierb in ihrem 3öglingunreife 3ttgenb, Uitfchulb, gänjliihe Unbetannt»f#aft mit ©alltcibmen jeberSlrt unb folglich »otlfom«mene ©t#erbeit. ©er lefjte Umflanb mar megen ber §>aubbal«tung im fiaufe fehr nbthig, unb mirfli# hatte man bie Unreif«bett, jmar bauf)tfä#li# aub SOTobe, jum ©heil aber au# bergrögeren ©i#erheit megen, aubbrücfli# mitbebungen. hierin
*3 3e$t la Filiale.