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beo Steberlicgen. 5. glatte. 95
lägt, bag bie 33orgeger berfelbert wogt eiroaö teigen tonnten,roenn ge nur rootlten. ©iefer ©infatt £>ogartg’g ig fegt be=rügmt geworben, roeniggenö gäbe tcb in meiner früggen Sugenbfcgon baöon erjagten gören, ©ö mitg bem Äiingter aucg roirfticgerngticg barunt ju tgun geroefen fein, bag man ign nicgt über»fegen möge, bager gat er bte gäben beö ©eroebeS fo bicf gejo*gen, bag aucg ber gücgtigge SMicf in bem gfe£e biefeö im SBintettaucrnben (Spottet gängen bteibt.
Stuf ber ©efe^tafet, ginter ber Stlerifei beö Orts, gegt eingartet 3?ig burcg bie jroette SEafet, unb namentlich burcg baöneunte ©ebot, unfer acgteö: „SDu fottg fein fatfcg3 e u g n i g reben". ©enn jene Äircge macgt auö unfetm 5 we i*ten ©ebote jroei, unb bafiir auö unferm nennten unb jegn=ten, ©tnö. 2 tuö biefet fcgeinbar geringen tgeoretifcgen Slbän«berung entgegt für unö nicgts begomeniger eine groge ©ifferenjin gjrari. 3n ©ngtanb Wirb jebeö SSergegen in pio sexii, roor=nacg im grögten ©gette »on ©eutfcgtanb fein £>agn trägt, un*auöbteiblicg mit bem ©atgen begraft; benn ba ig eö gegen ben•Dtorb. ©afür gängen mir aber, roenn fong nicgtö bajrotfcgenfotnmt, bie SBerbrecger gegen baö fiebente, ba nacg bem bor=tigen ©ourö ber ©ieb feine ©omptice getratgcn nnb hingegenfann, roo er roitt.
Sieben ber ©efefstafet, gerabe ginter bem fiüger, ig eine©tetle., worin etroaö gegangen gat, baö »on Sßicgtigfeit geroe=fen fein mug, nicgt weit eö ginter ber ftiigergette ging, oberroeit ein 3iittergetm mit einem Söroen nocg roirfticb ju ©cgufcunb ©rüg barübcr gängt, ober ein ©gerubföpfcgeti barübetfcgroebt, fonbern roeit man eö neben baö ©efeg gegängt gat.3 um ©tuet für bie Sluöteger, gat ber 3 »gn ber 3 »it/ »ber roel=egeö roagrfegeintteger ig, bie Tratte beö iDiutgroittenö, ober roaö
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