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XVI. ©er SBcg
ter bernünfiigen ®efcböpfen fehr nnoernünfttg git ftnbcn, unb fei=ticn Unwillen mit deutlichem Sludbrucf »ott Sefrcmbcn ju ätt»(fern. ©o etwad tbun bie£>unbe; fte mißbilligen ba, lno fxe intote ©efellfcbaften gesogen werben, nicht feiten manche Untugen*ben berfelben, snmal bie lätntetiben, machen aber gemeiniglichbureb ihre ©infprücbe, weil ed ihnen am Vertrage fehlt, bieSache nur feblümner.
hinter bem Saternenwächter (lebt eine Stalua equestris ohneSteiler. @d wohnt ba unten ein ©attler, ber toiefeß Hfetb bahingefieHt hat, um anfchaulich gu machen, wad für ein erbärmli»cbed ©efchöpf bad ^5fcrb ohne ©attel fei. ©o wählte ftch he*fanntlich eine berühmte Hutmacherin gu jum Anhänge*
febilb bie SDte bicetfche 33enud, um recht anfchaulich gu nta»eben, wad für öeräihtliche ©efeböpfe bie grauengimmer ftnto, Wennfte feine Slciber anhaben.
3n bent Stenenfchwarm »or bem Singattge in benfleht hinten eine feltfame gigur; fte fcheint faft fo wad Wie ei*nen Sienenforb übergeflürgt gtt fwben. ©er Sinonpmud nterftan, fte habe eine wiewohl fehr entfernte Jlehnltchfeit mit ber fleinengtgur auf ber fßorflellung bed Hfittagd ( Noon), bie attd berfrangöftfeben ©apelle geht'), ©ehr entfernt ift allerbingd biefe 2lebn»lichfeit; eigentlich ifl gar feine ba. ©enn bort ifl bad ©ingoffenbar eine Heritcfe, gleichviel ob and Sftenfchen* ober 3< p 3en»ober ©ebaafbaar, ober gefebnifjt ober in ©ipd gegoffen. £>ieraber ifl cd offenbar ein jtorb, ben bie etwad furge weibliche ©ailfeübergeflürgt hat. ©er Slnonpmud bcbachte nicht, baß ed h* ptetwad regnet, unb auf ben crjlen 2lbbrücfen fehr otel flärfer ge»
*3 ©. bie bierie flatte ber erflcn Sicherung.