bes Sieberlichen. 4. glatte.
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bet fogar, roähreitb er bet 3tt|iij pflegt, Sabacf laut, fcheinenbeibe grobe, falte Slaturaliflen ju fein, bon ungefähr gleichem©efiihl. ©egen fenen läptfich.fomenig mit fPujJhanbfchuhen fechten,als gegen biefen mit afabenitfchcr 33erebfamfeit. 3 » biefer Sageifl baS fßernünftigfic mas man itnm fanti, alte fperrigen Grtre*mitäten forgfättig beijuflecfen, unb ftcb in SfBorten unb SBerfcnfo gefchmeibig unb tunb ju halten, als möglich, bamit nichts rciffeober breche, mährenb man fclbfi beigefteeft mirb.
SiefeS märe bet £heil btefeS ©lattes, roorin bie eigentliche©efchichte fortgeht. SBit fommen nun jit ben ©eitenhieben.SD?an fotlte fte faum hier »ermuthen. Slllcin ein SSlatt »on $o=garth, morin biefe fehlten, märe fürmahr mehr als ein 2Bou=mermanti ohne ^ferbc, unb baher auch eben fo menig merth.§>ier fehlen fte auch nicht allein nicht, fonbetn er hat hier felbffmit ungemöhnlicher ©tärle unb bitterm fDluthroitlcn bajmifchengefihlagen, unb ©cipelhicbe ausgctheilt, bie burch ©taatsperüefen,OrbenSbättber unb ©ferne burchgefühlt merben.
Rechter ?)anb bort unten hängt ein meipeS ©chitbchcn aneinem §aufe, mit bem 91amen White barauf. SiefeS ifl (5B hi»te’S, $errn SBeipenS) berüchtigtes ©affeehauS, mooon feberunfrer Sefer, ber nur etmaS mit engtifchen ©chriftjlellern befanntifl, gehört haben mup. ©iefeS ifl gerabe baS Räuschen, bem ju ©hrenbet meipeiBlij} bort oben ausgehängt ifl. ®apeuchbaS2Bettcrba brinnen, mit! Sogarth fagen, unb mahrlich, bie ba brin*nen berbtenen fo etmaS mie baS SGB etter. SS ifl nämlich baSSauS, mo oft ber SBerth bon Dtittergüteru auf einer Satte obereinem ipaat SBiirfelit fleht, unb ifl ber fort, fo folgen Säufer,auch biefen oft bie golbneti Smtbfnßpfe, mobon man boreinigen 3ahrcn ein berühmtes ©eifpicl hatte, unb bann —FIN1S; eS ifl ber Ort, mo SBettelci unb Ucberflup in einer ©e»