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XVI. ©Et SB cg
©ericbtbbiener ihre SBorfe mit einem Sifer Din, worüber ftc SItleö»ergibt, unb fo fällt i^r Heiner Kram unter bem Strmc beroor. ©oetwab fann helfen. Sommt auch ber ©tufscr nicht nach © t. 3 a m e b,bab nach ber erlittenen ©albung nicht wobt gut nngebt, fo fanner boeb wentgßenb bicKeicbt feine Stägel wieber auf feinem eig*nen ©orgfeffet fauen, bib beffere Seiten fommen! ©aß babSDtäbeben gerabe ic£t hier gebet, ijt, wie micf> bäuebt, ganj burebStatut gefügt unb eingeteitet. ©ic liebt ihn noch immer, fte be*gleitet ibn in ber gerne auf feinen SBegett, unb wollte ibtt öiel*leicbt beute einmal im ©atafleibe feben. ©cf;r »erjeiblicb iß bie*fern treuen ©efeböpfe, bic ibn auch, wie wir feben werben, banoch auffuebt, wo nie ein ©alafleib btnfommtl — Ueberbabjinb Sage, wie biefer unb in btefer ©egenb ber ©tabt, für bietpubmacberinnen, wab bie Slütbejcit für bie Stetten ifi. ©icfebwärmen ba »on £ofblümcben ju £ofbIünt(bcn, bie ft'cb jufmnberfen an biefen Sagen brängen, um bie reichen 93eete »on©t.3anteb mit ihren garben ju fcbmütfeit. 3br Siugc febwebt »oneinem juttt anbern, unb fammelt für bie gj^antaffe, bte bannnicht feiten mit bem fetnßett gbeenfioffe belaben nach ber Sir*beübselle juriteffebrt. Sllfo bie Urfatben, warum ©artbenbierift, ftnb biebterifeb frtfftig unb gut, unb moratifcb wer*ben eb gewiß bie ©efüble fein, bie unfere gutmütige ©arnnt*lerin, ßatf Sbeett, biefeb mal »on bwt jurüefbringen wirb, fo»eräcbtltcb auch bab Steffelcbcn an ficb gewefen fein mag, babben ©toff baju betgegeben bot.
3t a fern eil ergiebt fiel; ohne fiebtbaren SBiberßanb, öiellcicbtiß notb außer bent Stnblicf ber »oHcn Sörfe, bie nur atlju ficht*bare jweite Steule, bie eine 2lrt »on gigg mit berettb gefügtem©ejtcbt borf in ber £anb hält, Urfatbe an btefer friebltcbcn He*bergabe. ©er ^rügel foroobl, alb ber Äerl ber tbn führt, unb