68
XVI. Ser 2 Bcg
alä märe eb ber Straßl beb £nmmelb felbft, ber unb bort foßclle cntgegenteucßtet, Bon feinem Sonnet begleitet. Gib ifl auebwirflicß nicßtb gan$ SSeräcfjtlic^cö was hier einfcßtägt, nämlicbeine Bon ben foudres de poche ber englifcßen Suftij, bie immerihren «Wann freier treffen, ein ütrrefijettel; fcbon an ficß im-mer ebnniirbig, unb Ijier gar mit einem Sonnerfcblag Born Fim-mel cingeleitct, fürcßterlicß. Slucß tonnte £>amlet, wenn ihmbet ®ei|i beim hlubfleigcn aus ber f) 3 ortccßaife erfebicne, taumanbcrb erflarrcn, alb 3 t a fern eil hier. ©b läßt, alb batte ibnber ©trabl beb <£>immelb ganj uttfigürlicß getroffen. Stet tri-eitätbfeher metben alleb hier ftnben, toab fte fueßen. Sergiaarbeutel bebt fteß Born Slüctcn ab, bie ginger geben toie fSitfcßelanbeinanber, unb bab Sluge flarrt, ohne ju feben. ©S ifl wtrf-litb getroffen unb liegt, benn bab Ungeziefer mertt eb, unb fälltüber ibn bet. ©in mutwilliger Saternenmärter übergießt bieSarnpe mit gleiß, unb ber Ueberfluß jhömt über bab ©alafleib.Saß er eb mit gleiß tbut, bafitr bürgt feine Unterlippe, unbbab 2 luge, bab binfteßt, tno nicht fo Biel ju feben iß, alb unterißni; übrigenb feßabet er wie ein ehrlicher IDfann, ohne allebbaare 3ntereffe. ßtießt ganj fo ehrlich, wie biefer ©atpriferauf ber Seiter, feßeint aüerbingb ein jungeb fDtitglieb eineb flei-nen ©tubs, ber hier auf öffentlicher ©traße feine ©ißungen, oßneeigentliche ©ifje, auf bem ©teinpflaßer ßält. ©r ftießlt bem ar-men fialbgefangencn bab ©eßnupftueß aus ber Safcßc. ©o er-üärt man biefen Sluftritt geioöbniieß. 3cß habe nießtb bagegen;nur wollte tcß unmaßgeblich ratßen, mit bem ©ebraueß bebSBortb ßeßlen nießt fo in ben Sag hinein 311 häufen, unbjebeb ©rwerbntittel oßne Saufcß gleich für Siebßaßl ju crtlärcn,unb babureß bie 3aßl ber eßrlicßen Scutc auf bie fhälfte ju re-buciren. Sie uticnblicße gcinjtngertgfcit ber englifeßen fo genann-