46 XIV. Set SBeg beb Siebcrtichen. 2. glatte.
„tachoient a I’envi de Iui plaire.“ Siefc ©teile 1)at bet ano=npnte Srflärer fjogarth’b, unb fjerr 3 rclanb hot ße audiljm aufgenommen. ©ie mag alfo auch hier flehen. 2 lber mielaut ed, baß es ©eiben nicht einßel, baß ißt eigner großer Sanbd»mann Surfe mit bem eignen pbilofopbifchcn ©charfßnne bie«fcd Stätbfct gclöß Jat? Sie ©teile fte^t in feiner Philosoph.Enquiry into ihe origin of our Ideas of ihe Sublime andBeautipul. Part IV. Sect. 19. 7‘1> Edition p. 286 etc. 5D?anmuß bie ©teile felbß nachfehen. 5 Kit ber fo eben angefiihr«iett hier in unmittelbare Serühntng gebracht, mürben ße burdfSlfßnität ein Sritted bitben, bad butch feine gönn fchabettfönnte. Sie (5(;nnie liefert ähnliche Seifpiele in SKenge, ttnb berSlmor auf bem Silbe bort iß ein fluger 21mor.
Sornctt an bem Slabier ßeht ber 9tame bed Qnßrumenteiumacherd, unb mo id; nicht irre (beim ed iß int Originale feprunbcutlich), heißt ed J. Makoon fecit. Sermuthltch mirb auchhier rcieber auf Serfchmenbung ober ©efehmaefloßgfeit bed ffie«ßjjerb unb Prellerei gebeutet. Heber folche 3 üge feßmeigen bieenglifcßen Slitbleger ganj, bie hoch immer hätten bebenfen fotlen,baß, mad ihrem 3 eitattcr 511 leicht mar, cd ber fßachmclt nichtmehr fein mirb. ©obalb ßcb ftogarth eittfchloß, beit ßtameneined Stinßlerd bahiit 31 t ßechen, fo mahlte er gemiß ben beßettunb paßcnbßen für feine ©eßbichte.