beß Sieberticbeii. 2. glatte.
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SBelt, ber ©ftpier baß einzige SScfen ift, baß fttb noch in fei*nein Dpfetweitie felbft in bem Slugenbltcfe befpiegelt, ba eß ibnauf ben SUtar gießt. gnbeffen maß einem ferner biinft, ifl oftbem ©enie leiibt. ©et befie ©roß bei folcbeit nicberfcblagenbcn©rfabrungen ifl bet, ju glauben, baß man auch fein ieiepteßpabe, baß anbetn erließen Seuten feßmet wirb, märe eß auchnur bie gertigfeit, folcpe Weife Sioten, wie biefe, ju einem gra*$engeficbt ju febreiben.
Sin bet SBanb jmifeben ben beiben ©treitbabnen bängt baßllttbeil beß f|)ariß. ©ie Slnorbmiitg bet ©citiälbe geigt »onbem ©eftbmatf beß ffiefißcrß, ober »ielleiibt bloß feineß ©aflcl*lanß, ober bet ©aßellan war ein guepß, uub bie §)a^nen fiub einHeiner £>icb auf ben armen f)3ariß. SEirflicb fielen bie beiben©biete gegen einanber ba, alß wären bie brei ©öttinnen brei£>ennen, unb fpariß ftßt ba, alß wären eß brei £>abnen.Sollte biefeß ©emälbe eine ©opie ooti bem fein, baß Äöniggranj I. befaß, unb baß man tinferm Sflafewell für baßOriginal aufgebängt bat? „Francois 1, Roi de France, avoit„un tableau, que Ton disoil etre sans defauls; il permit a,,loul le inonde de le venir cousiderer cl ordonna, qu’on lui„fil parier lous ceux qui y trouveroient des defauls: ce la—„bleau represenloit Junon, Venus, Pallas el Paris, nuds.„Rabelais apres l'avoir exainine long-lenis, dil qu’il y Irou-„voit un grand defaul de jugement: on le lit parier au Roi,„qui lui ayanl demande quel eloil ce defaul, il repondil ä„Sa Majesle que Paris etanl au inilieu des Irois plus belles„Deesses du Ciel, ne devoit pas ülre represenle d’un si sang„froid, et que c’eloil se tromper lourdemenl, que de penser que„ce Prince, jeune el vigoureux, füt aiusi denieure, sans donner„quelque signe qu’il bloil homme, devant troisDeesses nues qui