ber Sublerüt. 1. flatte.
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künftigen Zeitaltern deutlichBeweis und Beispiel zu geben;wie nämlich Nichtsunermesslicher Ueichlhumin den Augendes allmächtigen ist,da er ihn einem Manne gewährte,der vielleicht
der grösste Schurke war, seitdemdie Welt steht.
Sliun bab fcetfje ich einmal eine ©rabfcßrift. Sit tibi terralevis, mit betnen tobten £>unben.
gb i|t maßr, eb mirb pier, wie mir fcbon erinnert tyaben,etmab getrommelt. 2Benn man aber ben großen unb gefe£=ten Sbarafiet bebD. Slrbu tßnot babei betrachtet, beffen ©d>rift=fiellerci uicbtb meniger alb ein ißßrafeb^anbel mar, fo »erliertbab 3fugniß burcb feine poetißbe gönn nicbtb »on feiner Hraft,unb bat ben 2Berib »on fjfrofe.
SBarum man foltbe ©rabftbriften nid)t auf Hircbböfen ließ?giirmabr, menn matt auf einem Sircbbofe fpajiren gebt unb babie ßeinernen gmpfangfcbetne ließ, bie ttnfer alter SDJutter gegen»crnagelte Hißen auößetlt, bie man bei ibr beponirt bat; fofamt man nicpt anberb alb glauben, baß fie entmeber eine feßrreiche unb gute fWutter fein muffe, bie millenb fei, bereinß bie©efccte attb ihren eigenen Mitteln ju erßatten, ober eine febreinfältige, bie fitß »on mausern Smauerßaufe ganj erbärmlichfcbnellcu läßt. 3d) muß geßeben, baß ich beim Sefen ber ©rab»ßcine nicht fetten in bie IBcrtegenbeit geratl;en bin, fatttn jumißen, melchcb betm nun eigentlich bie ©eiic ber $ ertlich*