3. Set fRorgen.
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©er finabe, ober mas es iß hinter ißr, iß ißr S3ebtenter.©et atme ©eufet fcßeiiit nicht bloß auf halbe Soß, fonbctn aud)auf ßalbe Sioree gefegt, bie noch bajtt, alb eine donatio intervivos, in linea recta descendente Bon feinem fCft)0ten SBotmannherjußammen fcbeint. Sö bat nur Schlappen angeßecft, betiitfeine gieße ftnb feßon Berfroren. 3nt ©afcßenfalenber halte ichgefagt: et hätte feine Strümpfe an. ©iefeö toutbe mir Boneinem gefegten Snglänber, einem fWanne, etmaö übel genom-men ; fo etmaS, fagte et, märe in Snglattb unerhört, ©er geh»ler iß leicßt Berbeffert, ich fage alfo: er hat Bermuthlich Striini»pfe an. Sin etenbereo, BerßungcrtereS unb Berfrornereö ©ingiß nicht leicht ju benfen. ©a fann cb freilich nicht an bent in»nern grteben fehlen, ber hier um feine Singen unb Sippen febmebt.Unter feinem Sinn trägt er ein ßarfeS ©ebetbueß, Bermuthlichben eitrigen ©roß, ben ißm bie ©ame miber alles biefeS lln»gemach gemährt. So machen cs bie alten, reifen ©anten, Bor»jüglicß um bie SSrütejeit über bem ©eßament; ße h^efen bannauch beffer.
Sinfcr £>anb ßeßt gleichfam mie an bie St. f)3aulsf ireße(St. Paul’s Conventgarden) , bie man nicßt mit ber befanntenBcrmecßfcln muß, bie in ber Sitp ßeßt* *), angebaut, ein ba=
beließen fönnten; e3 müßte beim ber ©oppelmaperfcß eSimmelSatlaci fein, ba fommen einige befperate ©efießter Bor.©abei hätte man noch ben hoppelten SBortßcil, baß man feinenSelben »nicht allein beäcicßnete, foubern aud) jugltitß unter bieSterne Berichte. ^
*) Sluf bent Original!upferßicß ßeßt aKeS Berfeßrt,. abejÄunrichtig, mie jebeni in bie Slugcit leuchten muß, ber Sonboti\unb Soroe’S berühmtes o t c I fennt, baö'jitan hier jur ßtecß» 1teil ßeßt. Sin abermaliger SemciS, baj$ -f> n »lartb fim nimf .