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§. 234.
Beschreibung und Gebrauch der astronom. Instrumente.
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rer elastischer Federn betrachtet werden, bei welchen, nach dem bekanntenGrundsatze der Mechanik, der gemeinschaftliche Schwerpunkt unsereseigenen und der bewegten fremden Körper immer unbeweglich bleibt.Diese Vibrationen scheinen sich, ohne Störung oder Verwirrung, eineüber die Fläche der anderen hin zu verbreiten, ganz so, wie wir dieselbeErscheinung auch bei den Wellen auf der Oberfläche unserer Gewässerund selbst bei unserer durch den Schall bewegten Atmosphäre bemerken,und sie theilen sich den Umstehenden auf dieselbe Art mit, wie sich dieSchwingungen gleichgestimmter Saiten oder die eines tönenden Körpersden ihn umgebenden Gegenständen mittheilen. — Wie es aber auch mitdiesen jetzt noch geheimnißvollen und im tiefen Dunkel liegenden Ge-enständen und mit ihrer Beleuchtung in einer wahrscheinlich noch sehrernen Zukunft sich verhalten mag: uns genüge es, diese Zukunft we-nigstens geahndet, und uns der Wahrheit, die wir vielleicht nie errei-chen werden, mit unseren schwachen Kräften wenigstens wieder einigeSchritte genähert zu haben.
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