j. las. Ursprung des Weltsystems. 629
und vielfachen Sterne und die der Sterngruppen nm ihren gemeinschaft-lichen Schwerpunkt; die periodischen Lichtabwechslungen der sogenanntenveränderlichen, und die wunderbaren Erscheinungen der neuen Sterne;ein vollständiges Verzeichnis; aller Gestirne des Himmels, die genaueBestimmung der Gestalt der Nebelstecken und der Veränderungen, welchedie Zeit an ihnen erzeugt — dieß sind die Gegenstände jenseits unseresSonnensystems, mit denen sich unsere späten Nachkommen mit Nutzenund mit Freuden beschäftigen werden, so lange der Sinn für Wissen-schaft und für Alles, was gut und groß ist, unter ihnen nicht erstirbt,und >o lange der Genius der europäischen Kultur die Fackel nicht aus-löscht, deren Strahlen uns bisher so wohlthätig erleuchtet haben.
Kapitel XI.
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Ursprung des Heltchttems.
H. 14Z. (Bisher aufgestellte Geologien.) Die Erde, die wir bewoh-nen, und selbst das ganze Sonnensystem, das uns von allen Seiten um-gibt, ist ohne Zweifel nicht immer in dem Zustande gewesen, in demwir es jetzt erblicken. Wie Alles > was wir um und selbst in uns be-merken, verschiedene Stufen seiner Ausbildung durchgeht, bis es denhöchsten Gipfel derselben erreicht, von welchem es dann wieder allmäh-lig zurückschreitet, und dann einer, wenigstens scheinbaren Vernichtung,einer gänzlichen Umformung seines Wesens entgegen geht, so kann auchwohl der gegenwärtige Zustand unseres Sonnensystems nur eine der vie-len Verwandlungen seyn, die dasselbe durchzugehen hat, um den ihm von
der Natur gesetzten Zweck zu erreichen.
Es kann nicht unsere Absicht seyn, die Stufenleiter aller dieser ver-gangenen und künftigen Metamorphosen zu verfolgen, da deren nächsteSprossen schon so weit von uns abliegen, daß ein Unternehmen solcherArt, für einen menschlichen Geist, nicht nur verwegen, sondern rein un-möglich erscheint. Dessenungeachtet können wir es uns kaum versagen,wenigstens einige Blicke rückwärts in die dunkle Nacht zu werfen, ausder Alles, was wir um uns sehen, aus der wir selbst hervorgegangensind, und daselbst einige lichte Punkte aufzusuchen, die vielleicht dazu die-nen können, unsern eigenen und den Stammbaum des ganzen großenHauses, dem wir angehören, wenn auch nicht bis zu seinen Wurzeln,doch bis zu den uns zunächst umgebenden Stellen etwas näher kennenzu lernen. > . „ ^ ^
Diese Lust, seine Abstammung zu erfahren und sie auf so mele Ge-nerationen, als nur immer möglich, auszudehnen, diese dem menschlichenGeschlechte, wie es scheint, angeborene Sucht hat, nebst einer anderen