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Die Wunder des Himmels oder gemeinfaßliche Darstellung des Weltsystems
Entstehung
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Dritte Haupt-Abtheilung.

Physische Astronomie

oder

Gesetze der himmlischen Bewegungen.

Kapitel I.

Eigenschaften der Körper.

§. 1. (Allgemeine Eigenschaften der Körper.) Wohin wir unsere Blickewenden, finden wir uns von Dingen umgeben, die auf unsere Sinneeinwirken und die wir Körper nennen. Was sind sie, woher kommenund worin bestehen sie, und wie werden wir uns ihres Daseyns bewußt? Die Metaphysiker haben sich lange darüber gestritten: sie streiten noch,und sie werden es wahrscheinlich immer thun.

. Ohne diesen gelehrten Forschern das Vergnügen, unauflösbare Räth-st! losen zu wollen, zu mißgönnen, werden wir uns damit begnügen,^sjenige, was allein in unserer Macht ist: die Wirkungen dieserKorper auf einander, näher kennen zu lernen.

Unsere ersten Begriffe von den Körpern führen uns auf Eigenschaf-ten derselben, die ihnen allen zukommen, an denen wir sie erkennen undohne die wir sie uns nicht zu denken vermögen. Diese sind Größe, Ge-stalt und Undurchdringlichkeit.

. §. 2. (Größe, Gestalt und Undurchdringlichkeit.) Jeder Körper muß

einen Raum einnehmen oder ein gewisses Volum haben, wie groß oderwie klein auch dasselbe seyn mag. Darin besteht seine Größe. JederKorper muß ferner diesen seinen Raum auf eine bestimmte Art einneh-men und von dem übrigen Raume durch gewisse Gränzen oder Flächengetrennt seyn, worin seine Form oder seine Gestalt besteht. Endlichtonnen auch zwei oder mehrere Körper nicht zugleich an demselbenLittrow. ZA

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