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Die Monde der drei äußersten Planeten.
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dern sehr lichtstarke Fernröhre, um gesehen zu werden: während die zweiinnersten, die beinahe den äußern Rand des Ringes streifen, nur mitunsern vorzüglichsten Fernrohren, und auch da nur unter den günstigstenVerhältnissen sichtbar werden. Zu der Zeit, wo der Ring dieses Plane-ten für gewöhnliche gute Fernröhre verschwindet, bemerkte sie der ältereHerschel i. I. 1789, mit einem Reflector von vier Fuß Oeffnung, gleichzwei äußerst kleinen Perlen, die eine feine Silberschnur, wie ihm derRing erschien, zu beiden Seiten begränzten und bald darauf hastig wie-der zu dieser Schnur zurück zu eilen schienen, um sich, auf ihre ge-wohnte Weise, wieder hinter derselben zu verbergen. Uebrigens ist diegroße Neigung der Bahnen dieser Satelliten gegen die Ekliptik Saturns— sie beträgt über 27 Grade — die Ursache, warum sie so änß.rst sel-ten von ihrem Hauptplaneten verfinstert werden, während im Gegen-theile die vier, oder wenigstens die drei nächsten Monde Jupiters beijedem Vvlllichte derselben durch den Schatten ihres Centralkörpers gehen.
Von den Satelliten des Uranus ist bereits das Wenige, was unsdie Beobachtungen bekannt gegeben haben, oben (I. H. 181) mitgetheiltworden, daher wir hier derselben nicht weiter erwähnen.
H. 153. (Uebersicht des ganzen Planetensvstems.) Zum bequemerenUeberblicke der Verhältnisse, Größe, Entfernungen u. f. der einzelnenKörper unseres Sonnensystems hat man die vorzüglichsten Elemente der-selben in Tafeln gebracht. Wir haben diejenigen, welche die Planetenbetreffen, schon in der ersten Hauptabtheilung (H. 142. 149.) gegeben undfügen ihnen hier nur noch die Massen, Tüchtigkeiten, die Rotation undFallhöhen auf ihrer Oberfläche bei, um dadurch jene Angaben zu ver-vollständigen. Ihnen folgen dann die tabellarischen Uebersichten der Ele-mente des Mondes und der übrigen Satelliten.
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