l?,.
ltth-be -
>^ii^e
" chiis->A'!ien
gleich >/,t-Nb,!IÄr!iche> wahrer
«eiid»ih-
r
^irejsei,a ichein:
re.valh-
w ^rernter ^rte
chnüru
rÄ «NÄMi KNl> l Nl-ÄIHlNMrei
'M «
i'chrn ße
>l ikm! Menit ranisel ßndMe
^anelen
näßlich'lizer fie> jnnner
>r ihnen
iß- ff
WennWes.>n snchil' Ued?eben l''
Bl ff
§. ?2.
Parallaxen u. Entfernungen d. Gestirne von d. Erde.
I0Z
cirendes Licht zu haben, wie seine Kupferfarbe bei totalen Mondsfinster-nissen zeigt. Die Kometen haben wahrscheinlich alle ein ihnen eigen-
>/ " >/» v . ^ ^ . >/ ' V ^ < ^ . ..^
Erde besitzt,innere Wärme
-v ^ - ,..)r große Hitze.
Auf ihrer Oberfläche geht diese Wärme oft in Flammen und gewaltsameErschütterungen über, die ihren Grund in jener Centralhitze haben mögen.Könnten wir die Rinde, welche jenen großen Herd bedeckt, aufbrechenund bis zu einer großen Tiefe vordringen, so würden wir vielleicht ganzeStrecken von vielen Quadratmeilen finden, die an Licht und Feuer mitder Sonne wetteifern.
Wie es sich aber auch mit jenen uns leider noch ganz unbekanntenGegenständen verhalten mag, dieß geht aus unseren Beobachtungen klarhervor, daß die Fixsterne alle in solchen Entfernungen von uns abstehen,daß selbst die Distanz der Sonne von der Erde, von 20 Millionen Meilen,aus jenen Entfernungen gesehen, nur als ein für unsere Sinne nntheil-barer Punkt erscheint, und daß der nächste dieser Fixsterne wenigstens200000 Erdweiten oder vier Billionen Meilen von uns, oder was hierdasselbe ist, von der Sonne abstehen muß. — Wie weit sich, jenseitsdieser nächsten Sterne, nach allen Seiten der Weltraum und jener unab-sehbare Wald von Sonnen, erstreckt, wird uns wohl immer unbekanntbleiben. Alles, was uns von diesem unermeßlichen Himmelsbau nocheinigermaßen zu kennen erlaubt ist, bezieht sich auf die kleine Eolonie,die sich um unsere Sonne angebaut hat, die uns zunächst umgibt, undzu der die Erde, unser Wohnort, selbst gehört. Die Stelle, auf welchersich diese Eolonie niedergelassen hat, ist ein kleiner Kreis von nahefünfmalhunderttausend Billionen Q. Meilen, in dessen Mitte die Sonnewohnt und an dessen äußerster Gränze, vierhundert Millionen Meilenvon der Sonne, sich der Planet Uranus angesiedelt hat. Ein kleinerKreis, sage ich, denn schon der nächste Nachbar, der nächste der unsumgebenden Fixsterne, sieht den Halbmesser dieses Kreises nur unter demkleinen Winkel von 20 Secunden, oder nicht einmal so groß, als unsder Halbmesser des Planeten Jupiter, wenn er uns am nächsten steht,erscheint. Zwischen dieser äußersten Gränze, die unserer kleinen Sonnen-familie in dem Welträume angewiesen ist, und zwischen den nächstenSternen findet sich nach allen Seiten hin eine unabsehbare Wüste, einerings um unser Planetensystem laufende, leere Zone, deren Breite3999600 Millionen Meilen beträgt, die also zehntausendmal breiter, alsder Halbmesser des unserer Eolonie angewiesenen Kreises ist. WelcheAbsicht der Urheber der Natur gehabt hat, die einzelnen Länder seinesReiches durch solche Wüsten von einander zu trennen, wird uns wohlimmer ein Geheimniß bleiben. Auf unserer Erde wäre dieß ohne Zweifeldas einzige Mittel, die schönen Träume St. Pierre's von dem goldenenZeitalter und dem ewigen Frieden, nach dem man sich schon so langevergebens sehnt, endlich einmal zu verwirklichen.
tz. 72. (Geschichte der Parallcixe.) Sobald Copernicus sem neuesPlanetensystem, das ganz auf die Bewegung der Erde um die Sonnegegründet war, aufgestellt hstte, mußte die Frage, ob die Fixsterne eme
l!:
'ck
V
x
M .
n.
^ '' V SZ
O
'4
A '
' >
H