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zur
§. 51.
Jährliche Bewegung der Sonne.
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im Sternbilde des Wassermanns verglich, fand er die Rectascensivn die-ses Sterns gleich 268" 2', was mit der neueren Theorie der Astronomeneben sowohl übereinstimmt, als die aus den beiden vorhergehenden Be-obachtungen abgeleitete Schiefe der Ekliptik.
Nach ihm verfiel die Astronomie in diesem Lande, besonders alsder barbarische Kaiser Chi-Hoanti i. I. 213 vor Chr. Geb. alle Bücherdes Reiches verbrennen liest. Erst im fünften Jahrhundert nach unserer.Zeitrechnung erhob sich die Wissenschaft wieder unter dem AstronomenTschmTschong, der um d. I. 460 zu Nankin beobachtete und die Längedes Jahres gleich 365, 24282 Tage fand, nur 0.00057 Tage oder 40.2Secunden gröster als nach den neuesten Bestimmungen. — Währendspäter im dreizehnten Jahrhunderte Holaku-Hekukan die Astronomie inPersten aufblühen machte, gewährte ihr sein Bruder Hvbilai in Chinadenselben Schutz, indem er den oben (S. 69) erwähnten Coschu-king,den berühmtesten Astronomen China's, i. I. 1271 zum Vorsteher desmathematischen Tribunals dieses Landes ernannte. Coschu-King liestviel größere und vorzüglichere Instrumente bauen, als man bisher kannte.Das kostbarste derselben war ein Gnvmon von 40 chin. Fuß Höhe, der
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Gregorianischen Jahre übereinstimmend.
Jbn-Juuis, einer der ausgezeichnetsten Astronomen der Araber, be-obachtete in Kahira gegen das Jahr 1000 nach Chr. unter dem ägypti-schen Kalifen Hakem. Sein Werk über Astronomie wurde erst zu Endedes letzten Jahrhunderts in einer Bibliothek zu Leyden gefunden, undein Theil destelben von Caussin und Sedillot übersetzt. Seine in diesemWerke gegebenen Sonnen- und Planeten-Tafeln werden im Oriente we-gen ihrer grvsten Genauigkeit gerühmt, und es enthält überdies; vielesehr schätzbare Nachrichten über die astronomischen Arbeiten der 'Araberund eine grvste Anzahl von Beobachtungen seit der Zeit des Kalifen Al-manzor in der Mitte des achten Jahrhunderts bis auf die Zeit des Ver-fassers.
In Persten endlich erhob sich die Astronomie in der Mitte des eich-ten Jahrhunderts, wo die Einwohner dieses Landes das Joch der Ara-ber abgeworfen hatten, unter Omar-Cheian, der eine sehr sinnreiche Ein-richtung des Kalenders einführte, welche in einem Cyclus von 33 Jah-ren zu 365 Tagen, acht Schaltjahre zu 366 Tagen enthält, wodurch dieLänge des Jahres auf 365.242124 Tage gebracht wird, die daher nur0.000169 Tage oder 14.6 Secunden zu groß ist. Im dreizehnten Jahr-hunderte versammelte der bereits erwähnte König Holaku-Hekukan diebesten Astronomen seines Reiches in Maragha, wo er eine prächtigeSternwarte erbaute, die der Leitung des berühmten Naissreddin anver-traut wurde. Noch mehr endlich zeichnete sich UGg-Beigh unter den
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ner Zeit versah. Er war selbst einer der geschicktesten Beobachters undman verdankt ihm, nebst der oben angeführten Bestimmung der Schieleder Ekliptik, auch noch einen neuen Sternkatalog und die besten Tafelnder Sonne, des Mondes und der Planeten, die man bis zur Zeit von"ycho-Brahe erhalten hat. ,
H. 51. (Bestimmung der Nachtgleichenpunk:e durch Beobachtungen.) Jn-
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