ölnn geistreicher Franzose — vor einigen Zahrenhätten diese Worte einen Pleonasmus gebildet —nannte mich einst einen Romantikers llskro^rrö. Ichhege eine Schwäche für Alles, was Geist ist, undso boshaft die Benennung war, hat sie mich den-noch höchlich ergötzt. Sie ist treffend. Trotz meinerexterminatorischcn Feldzüge gegen die Romantik,blieb ich doch selbst immer ein Romantiker, undich war es in einem höhern Grade, als ich selbstahnte. Nachdem ich dem Sinne für romantischePoesie in Deutschland die tödlichsten Schläge bei-gebracht, bcschlich mich selbst wieder eine unendlicheSehnsucht nach der blauen Blume im Traumlandeder Romantik, und ich ergriff die bezauberte Lauteund sang ein Lied, worin ich mich allen holdseli-gen Übertreibungen, aller Mondschcintrunkcnheit,
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