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ähnliches Schicksal nach dem Tode, da es verliebteRabbiner giebt, die sie durch kabbalistische Zauber-kunst aus dem Grabe zu beschwören wissen; nursind sie manchmal übel daran mit der beschworenenSchönen, die den großen Fehler hat, dass sie, wosie sich einmal hingesetzt, gar zu lange sitzen bleibt.Man kann sie nicht los werden.
Ich habe bereits angedeutet, dass irgend einInteresse der jüdischen Geschichte immer letzter Grundund Antrieb war bei den gelehrten Arbeiten desseligen Marcus; in wie weit Dergleichen auch beiseinen abyssinischcn Studien der Fall war, und wieauch diese ihn ganz frühzeitig in Anspruch genom-men, crgicbt sich unabweisbar aus einem Artikel,den er schon damals zu Berlin in der „Zeitschriftfür Kultur und Wissenschaft des Zudcnthums" ab-drucken ließ. Er behandelte nämlich darin die Be-schneidung bei den Abyssinicrinncn. Wie herzlichlachte der verstorbene Gans, als er mir in jenem Auf-sätze die Stelle zeigte, wo der Verfasser den Wunschaussprach, es möchte Jemand diesen Gegenstandbearbeiten, der demselben besser gewachsen sei.
Die äußere Erscheinung des kleinen Mannes,die nicht selten zum Lachen reizte, verhinderte ihnjedoch keineswegs, zu den chrenwcrthestcn Mitglie-dern jener Gesellschaft zu zählen, welche die oben