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seines Vaters, dass er cS verschmäht, selbst dieunrühmlichsten Handlungen einigermaßen zu ver-blümen; diese sind für ihn nur bctrübsamc Konse-qnenzen einer falschen Position, nicht des Willens.Es herrscht ein schrecklicher Stolz in diesem Buche,Nichts soll verheimlicht, Nichts soll bemäntelt wer-den; aber die Umstände, die seinen Vater in die ver-hängnisvollste Lage hineintrieben, die Motive seinesThuns und LassenS, die Verleumdungen des Partci-grolls will der Sohn beleuchten; und nach solcherBeleuchtung kann man in der That nicht mehr einhartes Verdammnisurtheil fällen über den Mann,welcher der revolutionären Sippschaft in Irlandgegenüber eine gar gehässige Nolle spielte, aberjedenfalls, wir müssen es gestehen, seinem Vater-land einen großen Dienst leistete; denn die Häupterder Verschwörung hatten nichts Geringeres im Sinne,als mit Hilfe einer französischen Invasion Irlandganz loszureißen von dem großbritannischen Staats-verbandc, der zwar damals, in den neunziger Jah-ren, wie noch jetzt, sehr drückend und jammervollans dem irländischen Volk lastete, ihm aber einst dieunberechenbarsten Vorthcile bieten wird, sobald diekleinen mittelalterlichen Zwiste geschlichtet, und Ir-land, Schottland und England auch geistig zu einemorganischen Ganzen verschmolzen sein werden. Ohne