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große Sache unserer Gegenwart aufs löblich tollstePartei ergreift. Hier zeigt sich unser Autor mitallen seinen socialen Tugenden und ästhetischen Ge-brechen; hier sehen wir ihn in seiner vollen agi-tatorischen Pracht und Lückenhaftigkeit. Hier ist erganz der zerrissene, europamüde Sohn der Bewe-gung, der die Unbehagnisse und Ekclthümer unsererheutigen Weltordnung nicht mehr zu ertragen weiß,und hinausgaloppicrt in die Zukunft, auf demRücken einer Idee . . .
Ja, solche Menschen sind nicht allein die Trä-ger einer Idee, sondern sie werden selbst davongetragen, und zwar als gezwungene Reiter ohneSattel und Zügel: sie sind gleichsam mit ihremnackten Leibe festgebunden an die Idee, wie Ma-zeppa an seinem wilden Rosse auf den bekanntenBildern des Horace Vernet — sie werden davonfortgeschleift, durch alle fürchterliche Konsequenzen,durch alle Steppen und Einöden, über Stock undStein — das Dorncngcstrüppc zerfleischt ihre Glie-der — die Waldesbcsticn schnappen nach ihnen imVorübcrjagen — ihre Wunden bluten — Wo wer-den sie zuletzt anlangen? Unter dänischen Kosaken,wie auf dem Vcrnct'schcn Bilde? Oder an demGoldgittcr der glückseligen Gärten, wo da wandelnjene Götter . . .