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einsieht, aber dennoch, nm reellen Vorthcil darauszu ziehen, ihn gctrcusam auf allen seinen idealenIrrfahrten begleitet. Und der Herr Verleger Sancho,wenn er auch manchmal nur Püffe bei diesem Ge-schäfte gewinnt, bleibt doch immer fett, währendder edle Ritter täglich immer mehr und mehr ab-magert.
Aber nicht bloß unter Männern, sondern auchunter Frauenzimmern habe ich öfters die TypenDon Quixote's und seines Schildknappen wieder-gefunden. Namentlich erinnere ich mich einer schö-nen Engländerin, einer schwärmerischen Blondine,die mit ihrer Freundin aus einer Londoner Mäd-chcnpcnsion entsprungen war und die ganze Weltdurchziehen wollte, nm ein so edles Männerhcrzzu suchen, wie sie es in sanften Mondscheinnächtcngeträumt hatte. Die Freundin, eine untersetzte Brü-nette, hoffte bei dieser Gelegenheit, wenn auch nichtetwas ganz apartes Ideale, doch wenigstens einenMann von gutem Aussehen zu erbeuten. Ich sehesie noch, mit ihren licbcsüchtigen blauen Augen, dieschlanke Gestalt, wie sie am Strande von Brigh-ton weit über das fluthcndc Meer nach der fran-zösischen Küste hinüber schmachtete . . . Ihre Freun-din knackte unterdessen Haselnüsse, freute sich dessüßen Kerns und warf die Schalen ins Wasser.