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14 (1862) Vermischte Schriften : Th. 2
Entstehung
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wic das Ansehen Desselben durch gewisse Autoritätengeschützt werden sollte, und wie endlich durch unab-leugbare Urkunden, durch ein Autograph des Denun-cianten, der sich in den Händen von Theodor Mündtbefindet, der Titel meiner Schrift aufs glänzendstegerechtfertigt wird. Was der Gefeierte dagegen vor-gebracht hat, ist dir vielleicht bekannt, mein thcurerLeser. Als ich ihm Stück vor Stück die Fetzen desfalschen Patriotismus und der erlogenen Moralvom Leibe riss, — da erhub er wieder ein unge-heures Geschrei: die Religion sei in Gefahr, diePfeiler der Kirche brächen zusammen, Heinrich Heinerichte das Christenthum zu Grunde! Ich habe herz-lich lachen müssen, denn dieses Zetergeschrei erinnertemich an einen andern armen Sünder, der auf demMarktplatz zu Lübeck mit Staupcnschlag und Brand-mark abgestraft wurde, und plötzlich, als das rotheEisen seinen Rücken berührte, ein entsetzliches Mordioerhob und beständig schrie: „Feuer! Feuer! Esbrennt, cS brennt, die Kirche steht in Flammen!"Die alten Weiber erschraken auch diesmal übersolchen Feuerlärm, vernünftige Leute aber lachtenund sprachen: „Der arme Schelm! nur sein eignerRücken ist entzündet, die Kirche steht sicher ansihrem alten Platze, auch hat dort die Polizei, ausFurcht vor Brandstiftung, noch einige Spritzen auf-