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Aber was hatte ein Herr Menzel zu verlierenbei dem Untergange Deutschlands? Ein geliebtesVaterland? Wo ein Stock ist, da ist des SklavenVaterland. Seinen unsterblichen Ruhm? Diesererlischt in derselben Stunde, wo der Kontrakt ab-läuft, der ihm die Redaktion des Stuttgarter „Lite-raturblattes" zusichert. Ja, will der Baron Cottaeine kleine Geldsumme als stipulierte Entschädigungspringen lassen, so hat die Mcnzel'schc Unsterblich-keit schon heute ein Ende. Oder hätte er Etwasfür seine Person zu fürchten? Lieber Himmel!wenn die mongolischen Horden nach Stuttgartkommen, lässt Herr Menzel sich aus der Theater-garderobe ein Amorkostüm holen, bewaffnet sichmit Pfeil und Bogen, und die Baschkiren, sobaldsie nur sein Gesicht sehen, rufen freudig: „Das istunser geliebter Bruder!"
Ich habe gesagt, dass bei unseren Tcutomanender affichierte Franzosenhass ein doppelt falschesSpiel ist. Sie bezwecken dadurch zunächst eine Popu-larität, die sehr wohlfeil zu erwerben ist, da mandabei weder Verlust des Amtes noch der Freiheitzu befürchten hat. Das Losdonnern gegen heimischeGewalten ist schon weit bedenklicher. Aber um fürVolkstribuncn zu gelten, müssen unsere Tcutomanenmanchmal ein freiheitliches Wort gegen die dent-